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    HUMIVIT
    mikrobielle Strohrotte
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    ALBIT ®
    multifunktionelles Pflanzenhilfsmittel
    Schluss mit Herbizid-Stress für Pflanzen und Boden
  • sa
    Azotovit + Phosphatovit
    natürlich düngen

Willkommen bei PROJECT ACON. Symbiose mit Zukunft

In den letzten Jahrzehnten konnten die Erträge im Pflanzenbau durch den Einsatz von synthetischen Düngemitteln, chemischen Pflanzenschutzmitteln und Hochertragssorten enorm gesteigert werden. Das so erzeugte Wachstum fordert jedoch seinen Tribut. So steht die derzeitige Entwicklung von Schädlingen und Krankheiten, von Bodendegradation und daraus resultierender Ertragsdepression im Zusammenhang mit dem intensiven Ackerbau.

Das Ziel ist es, mit unseren Produkten den Boden wieder zu aktivieren, um der intensiven Kulturführung etwas entgegen setzen zu können. Eine kostengünstige und Ressourcen schonende Methode sehen wir in dem Einbringen von nützlichen Bakterien und Pilzen in den Boden sowie in der Aktivierung der Immunabwehr der Pflanze.

Nachfolgend finden Sie detaillierte Informationen zu unseren innovativen Produkten. 


 
Humuvit

HUMIVIT

 

HUMIVIT ist ein flüssiges mikrobiologisches Präparat zur Verrottung von Pflanzenresten auf der Basis einer Gemeinschaft aus nützlichen Bakterien und Pilzen, die Pflanzenreste im Boden aufschließen und dadurch den Prozess der Humusbildung beschleunigen.

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Albit

ALBIT

 

ALBIT ist ein biologisches multifunktionelles Pflanzenhilfsmittel mit adaptogenen Eigenschaften. Adaptogene sind nicht toxische Substanzen, die die Widerstandskraft von Organismen gegen ein breites Spektrum von schädigenden Einflüssen verbessern und seine Funktionen regulieren.

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Azotovit und Phosphatovit

Azotovit und Phosphatovit

Die in Azotovit und Phosphatovit enthaltenen PGPR (Plant Growth Promoting Rhizobacteria) binden Luftstickstoff, produzieren Phytohormone, absorbieren Minerale und Wasser und beeinflussen verschiedene metabolische Prozesse.

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HumuvitHUMIVIT - mikrobielle Strohrotte

In der Landwirtschaft in Deutschland haben sich die Fruchtfolgengestaltung und Bodenbearbeitung in den letzten 20 Jahren grundlegend geändert. Dabei sind enge Getreidefruchtfolgen bei weitestgehend pflugloser Bodenbearbeitung in den Vordergrund gerückt und bedingen ein verstärktes Auftreten von pathogenen Pilzen (Fusarium u.a.) und Insekten (Maiszünsler u.a.) welche am Stroh überdauern und in Folge zu Ertragseinbußen führen.
Eine Unterbrechung der Infektionskette kann nur durch einen schnelleren Abbau des Strohs erfolgen. Mit dieser Zielsetzung wurde das neue Biopräparat HUMIVIT entwickelt. Das Präparat basiert auf einer Gemeinschaft aus Bodenbakterien und Pilzen, die nach dem Verfahren der klassischen analytischen Selektion ausgelesen wurden. Das Biopräparat besitzt eine komplexe Rezeptur, deren Komponenten sowohl Nahrung für die Mikroorganismen des Präparats sind, als auch gleichzeitig zur Aktivierung der Bodenmikroflora dienen. HUMIVIT weist eine stark ausgeprägte Cellulase-, Hemicellulase-, Chitinase- und Phytase-Aktivität auf und verfügt über antagonistisch wirkende Eigenschaften gegenüber pathogenen Mikroorganismen. 






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Effekte im Boden

  • Wichtige Komponente für den Erhalt der mikrobiellen Biomasse, der Bodenfruchtbarkeit und der Bodenqualität
  • Unterbrechung der Infektionsketten (Fusarium, Maiszünsler) durch einen schnelleren Abbau des Strohs
  • Abbau von Lignin, Zellulose und Hemizellulose
  • Verbesserung der Bodenstruktur und Wasserhaltefähigkeit
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Auswirkung auf Kulturführung

  • Schaffung optimaler Bedingungen für die pfluglose Bodenbearbeitung
  • Erhöhung des nutzbaren Wassers für die Folgekultur
  • Bessere Wurzelentwicklung und schnelleres Auflaufen der Saat
  • Minderung des Krankheitsdrucks für die Pflanzen
  • Erhöhung des verfügbaren N-P-K-Gehaltes im Boden
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betriebswirtschaftliche Aspekte

  • Minimale Bodenbelastung durch Reduzierung von Arbeitsgängen
  • Keine Strohausgleichsdüngung mit mineralischem Stickstoff notwendig
  • Kostenreduktion bei mineralischer Düngung (min. 30%)
  • Ertragssteigerung (10-15%)


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ALBIT  - Schluss mit Herbizid-Stress für Pflanzen und Boden

 

Albit

ALBIT wirkt auf das Immunsystem der Pflanze, indem es schädigende Wirkungen (biotischen oder abiotischen Ursprungs) durch die Aktivierung der natürlichen Abwehrkräfte in der Pflanze hemmt bzw. gar nicht erst entstehen lässt. Giftstoffe in der Pflanze werden abgebaut. So führt Stress für die Nutzpflanze nicht zu Wuchsdepressionen.
Indirekt nimmt ALBIT auch Einfluss auf das Bodenleben, indem die assoziativen Symbionten, wie die nützliche Mikroflora, konstant mit “sauberen“, nicht mit Giften belasteten Exsudaten versorgt werden kann.  ALBIT “entgiftet“ somit auch indirekt den Boden, indem die “natürliche Antibiotikafabrik“ (M. Sekera) im Boden reaktiviert wird.

Die Anwendung erfolgt als Saatbeize, eingebunden in die herkömmlichen Beizmittel oder als Blattapplikation in Kombination mit Fungiziden, Insektiziden, Herbiziden. ALBIT kann natürlich auch als Einzelkomponente oder gemeinsam mit Blattdüngern angewendet werden.






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Effekte in Boden und Pflanze

  • Verbesserung der phytohormonellen Aktivität
  • Förderung des Wachstums- und Zellteilungsprozesses
  • Stimulation der Immunabwehr
  • Verhinderung des Proteinabbaus
  • Unterdrückung von Boden–Pathogenen
  • Belebung der Mikrobiozönose der Böden
  • Verbesserung der Nährstoffverfügbarkeit
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Auswirkung auf Kulturführung

  • Verbesserung des Wirkungsgrades von Fungiziden (30-50%)
  • Aktive Entgiftung bei Herbizid-/Insektizid Applikationen
  • Verbesserung der Trocken- und Hitzeresistenz (10-60%)
  • Koeffizienz bei mineralischen Nährstoffen (18-47%)
  • Gleichmäßige und beschleunigte Abreife (3-12 Tage)
  • Sehr hohe Ausfallsicherheit und Reproduzierbarkeit (96%)
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betriebswirtschaftliche Aspekte

  • Kostenreduktion bei Fungiziden
  • Kostenreduktion bei mineralischer Düngung (30%)
  • Ertragssteigerung (15-20%)
  • Verbesserung der Qualitäten (Öl-, Kleber-, Zuckergehalt)


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Azotovit und PhosphatovitAzotovit + Phosphatovit - Natürlich Düngen

Die in Azotovit und Phosphatovit enthaltenen PGPR (Plant Growth Promoting Rhizobacteria) binden Luftstickstoff, produzieren Phytohormone, absorbieren Minerale und Wasser und beeinflussen verschiedene metabolische Prozesse. Entscheidend für die Wirksamkeit dieser Bakterien im Boden und in der Pflanze ist die Konzentration des Inokulums. In Azotovit ist das Bakterium Azotobacter chrooccum in einer Konzentration von 5 x 109 kbE/ml der hochwirksame Bestandteil während das Phosphatovit das Bakterium Bacillus mucilaginosus in einer Konzentration von 0,12 x 109 kbE/ml enthält.

Die Wirkung von Azotovit und Phosphatovit beruht auf dem Prinzip der assoziativen Symbiose, d.h. der Interaktion zwischen Bakterium und Pflanze. Die Bakterien besiedeln aktiv den Wurzelraum an und in der Pflanze. Daraus resultieren eine Ausdehnung des Primärwurzelwachstums und die Zunahme der Verzweigung des Wurzelsystems. Der Anteil der Feinwurzeln nimmt überproportional zu und schafft optimale Bedingungen für die Ausbildung von Mykorrhiza durch die Pflanze. In der Gesamtheit führt das zur Erhöhung der mikrobiellen Aktivität des Bodens und damit zur Verbesserung des natürlichen Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumhaushaltes, des Wasserhaushaltes, der Bodengare und nicht zuletzt zu stabilen Erträgen.


Die separate zusätzliche Applikation von Azotovit (0,5l/ha) im Frühjahr über das Blatt sichert den Ertrag und die Qualität auch unter widrigen Umweltbedingungen wie länger anhaltende Trockenheit oder eingeschränkter Stickstoff- oder anderer Nährstoffverfügbarkeit.









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Effekte in Boden und Pflanze

  • Förderung der Bodengare, der Bodenfruchtbarkeit und der Bodengesundheit
  • Förderung eines frühen und nachhaltigen Wurzelwachstum
  • Schutz der Wurzel vor pathogenen Einflüssen
  • Verbesserung der Nährstoffverfügbarkeit
  • Erhöhung der mikrobiellen Aktivität des Bodens
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Auswirkung auf Kulturführung

  • Verbesserung des natürlichen Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumhaushaltes
  • Erhöhung der Bestockungstriebe
  • Synchronisation der Blüte
  • Gleichmäßige Abreife
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betriebswirtschaftliche Aspekte

  • Kostenreduktion bei Fungiziden
  • Kostenreduktion bei mineralischer Düngung (30%-60%)
  • Ertragssteigerung (10-15%)
  • Verbesserung der Qualitäten (Öl-, Kleber, Zuckergehalt)


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Anwendungen und Ausbringung

Die Anwendungsempfehlungen, die hier vorgestellt werden, haben den Anspruch, die Pflanzenernährung und die Lebensbedingungen für die Mikroorganismen im Boden zu verbessern.
Die Aktivierung des Bodenlebens führt in der Folge zur Intensivierung der Lebendverbauung von Bodenpartikeln, wirkt einer Bodendegradation und Bodenerosion entgegen, verbessert die Bodenfruchtbarkeit und schafft Voraussetzungen für berechenbare ausgeglichene Erträge.

 
Humuvit

HUMIVIT

 

Die Anwendung ist ein kostengünstiges und bodenschonendes Verfahren. Nach der Ernte, das Stroh oder andere organische Masse mit dem Präparat bearbeiten. Die Gebrauchslösungsmenge richtet sich aus an Strohmenge und Stroharten. (Getreidestroh und sonstige Rückstände 3l/ha, Maisstroh von Körnermais 4l/ha) Je nach Witterungsbedingungen sollte die Wassermenge 200-300l/ha betragen. HUMIVIT nicht mit Herbiziden anwenden.

Die Ausbringung erfolgt mittels Pflanzenschutz-Spritze. Zwischen Ausbringung und Einarbeitung (5-8cm) sollten nicht mehr als 12h liegen.  

Die Haltbarkeit beträgt 12 Monate. Geöffnete Behälter sind sofort aufzubrauchen.

Die Abfüllung erfolgt in 10l PET-Kanistern.

Albit

ALBIT

 

Die Anwendung in allen Kulturen ist einfach und effizient: 40-60ml/ha plus 150-200l Wasser 2-3x in die Vegetation mit Herbiziden (6oml), Fungiziden (40ml) und Insektiziden (60ml) oder solo aufbringen.

Die Ausbringung erfolgt mittels Pflanzenschutz-Spritze.

Die Haltbarkeit beträgt 3 Jahre. Geöffnete Behälter sind sofort aufzubrauchen.

Die Abfüllung erfolgt in 1l PET-Flaschen.

Azotovit und Phosphatovit

Azotovit und Phosphatovit

Azotovit und Phosphatovit sind in Kombination oder einzeln in allen Kulturen anwendbar.
 Die Bakterien nicht mit chemischen Mitteln kombinieren. Die Anwendung sollte nach der Saat oder nach dem Auflaufen der Pflanzen erfolgen.  Feuchtigkeit im Boden oder Nieselregen erleichtern den Bakterien das Eindringen in den Boden. Wenn Azotovit und Phosphatovit gemeinsam ausgebracht werden, beträgt die Applikationsmenge jeweils 0,5l/ha. Je nach Witterungsbedingungen sollten die Bakterien mit 100-300l Wasser pro ha appliziert werden. Tröpfchen-Bewässerung und Beizung sind ebenfalls möglich.
Die Ausbringung im Ackerbau erfolgt mittels Pflanzenschutz-Spritze. Das erfordert den Einsatz großer Düsen.  Der Druck auf die Bakterien sollte 3bar nicht überschreiten.
Die Haltbarkeit beträgt 12 Monate. Geöffnete Behälter sind sofort aufzubrauchen.
Azotovit und Phosphatovit sind in 1l, 5l und 10l PET-Kanistern erhältlich.



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